
Wir machen im Laufe des Jahres ein paar Freundschaftsspiele gegen andere Alte-Herren-Mannschaften aus der Region oder nehmen an einem Alte-Herren-Turnier im Vorgebirge teil.
Schau Dir als Beisspiele die nachfolgenden Spielberichte an.
Bei Interesse an einem Freundschaftsspiel gegen uns oder für eine Einladung zu einem Alte-Herren-Turnier bitte bei einem der Ansprechpartner melden.

Freundschaftsspiele der Alten Herren
Wir machen im Laufe des Jahres ein paar Freundschaftsspiele gegen andere Alte-Herren-Mannschaften aus der Region oder nehmen an einem Alte-Herren-Turnier im Vorgebirge teil.
Schau Dir als Beisspiele die nachfolgenden Spielberichte an.
Bei Interesse an einem Freundschaftsspiel gegen uns oder für eine Einladung zu einem Alte-Herren-Turnier bitte bei einem der Ansprechpartner melden.

Am Abend des 18.03.2026, einem wunderbaren Sonnentag im Vorfrühling, forderten die Alten Herren der SV Salia Sechtem 1923 e.V. die AH des SSV Merten 1925 e.V. zur Revanche gegen die bittere Heimniederlage, die sie im Hinspiel vor fast genau einem Jahr an gleicher Stelle hinnehmen mussten.
Der SSV Merten konnte nahezu mit seinem kompletten Kader antreten; nur wenige Dauerverletzte mussten auf der Zuschauertribüne Platz nehmen, so dass vom Spielermaterial her jede taktische Formation gespielt werden konnte.
Erwartungsgemäß übernahm Merten von Beginn an das Kommando, trug einen gekonnten Angriff nach dem anderen vor und erspielte sich konsequenterweise zahlreiche Torchancen, die sich nur durch großes Glück von Sechtem nicht schon in Tore verwandelten. Das Spiel wurde dann aber auf den Kopf gestellt, als Sechtem 5 Minuten vor der Halbzeit geradezu aus dem Nichts heraus das 1:0 machte. Mit diesem Ergebnis ging es in die Pause. Nur ein paar Sechtemer Ultras vertraten die unhaltbare Ansicht, das Spiel wäre in der 1. Halbzeit ausgeglichen gewesen.
Nach dem Wiederanpfiff ging das Spiel weiter wie zuvor: es rollte ein Mertener Angriff nach dem anderen auf das Sechtemer Tor, so dass man sich nicht wunderte, dass solch ein Angriff 10 Minuten nach der Halbzeit nur mit einem Foul im Strafraum gestoppt werden konnte. Mit einem eiskalten und präzisen Schuss stellte Jörg Olschewski bei dem fälligen Elfer den Ausgleich her.
Das Spiel nahm dann den Verlauf wie zuvor, bis es zum Highlight des Spieltages kam: Benedikt Kortz hatte schon zuvor aus der Abwehr heraus mit einigen genialen langen Pässen auf die Stürmer auf sich aufmerksam gemacht. So musste man sich nicht wundern, dass ausgerechnet er es war, der im Strafraum an den Ball kam und mit dem Torinstinkt eines Gerd Müller und der Präzision eines Harry Kane den Ball ins Netz zur 1:2 Führung für Merten versenkte. Ähnlich wie vom „Bomber Gerd Müller“ war auf den Rängen nur noch von der „Rakete Bene“ die Rede. Nur wenige unqualifizierte Neider sprachen davon, es wäre ein Abstauber gewesen.
Merten hätte dann fast alles klar gemacht, als Patrick Fimm nach einem langen Zuckerpass allein auf das Tor zulief und die Pille mit 105 % Sicherheit versenkt hätte, wenn nicht … In dieser Runde gibt es noch keinen VAR und der Schiri pfiff Abseits. Dabei konnte jeder Fachmann sehen, dass der Schiri sich im Moment der Ballabgabe umgedreht und geschaut hatte, ob der Grill schon an ist.
Dann markierte Sechtem plötzlich den Ausgleich und auch noch die 3:2 – Führung. Klar ist, dass diesen beiden Toren eindeutig Sechtemer Fouls und Abseitsstellungen vorausgegangen waren. Nur voreingenommene Sechtemer Ultras sprachen davon, wenigstens bei einem Tor wäre ein Mertener Abwehrfehler vorausgegangen – was für ein Unsinn !
Es wurde dann aber doch noch halbwegs Gerechtigkeit hergestellt: kurz vor Schluss wuchtete wiederum Jörg Olschewski nach einer Ecke den Ball per Kopf ins Sechtemer Tor. Für die Fans fühlte es sich an wie der schönste Kopfballtreffer der Fußballgeschichte, der jedes Fußballerherz mit größter Freude höher schlagen lässt: im Jahr 2012 der Ausgleich durch Kopfball von Didier Drogba im Champions League-Finale „Dahoam“ !
So blieb es beim 3:3. Sechtem konnte mehr als froh sein, dass es Unentschieden ausgegangen war. Nur Ahnungslose behaupteten, das Remis sei insgesamt gerecht gewesen.
Groß war dann die Gastfreundschaft von Sechtem und die Mertener dankten es mit einem „Hipp, Hipp, Hurra !“, als nach dem Spiel leckere Bratwürste gemacht und ein großes Fass Kölsch angeschlagen wurde. So ging ein wunderbarer Fußballabend unter dem Sechtemer Sternenhimmel zu Ende …

Sechtem ertrotzt sich Remis
Das Derby: Salia Sechtem vs. SSV Merten endet mit einem für den Gastgeber schmeichelhaften 3:3
Am Abend des 18.03.2026, einem wunderbaren Sonnentag im Vorfrühling, forderten die Alten Herren der SV Salia Sechtem 1923 e.V. die AH des SSV Merten 1925 e.V. zur Revanche gegen die bittere Heimniederlage, die sie im Hinspiel vor fast genau einem Jahr an gleicher Stelle hinnehmen mussten.
Der SSV Merten konnte nahezu mit seinem kompletten Kader antreten; nur wenige Dauerverletzte mussten auf der Zuschauertribüne Platz nehmen, so dass vom Spielermaterial her jede taktische Formation gespielt werden konnte.
Erwartungsgemäß übernahm Merten von Beginn an das Kommando, trug einen gekonnten Angriff nach dem anderen vor und erspielte sich konsequenterweise zahlreiche Torchancen, die sich nur durch großes Glück von Sechtem nicht schon in Tore verwandelten. Das Spiel wurde dann aber auf den Kopf gestellt, als Sechtem 5 Minuten vor der Halbzeit geradezu aus dem Nichts heraus das 1:0 machte. Mit diesem Ergebnis ging es in die Pause. Nur ein paar Sechtemer Ultras vertraten die unhaltbare Ansicht, das Spiel wäre in der 1. Halbzeit ausgeglichen gewesen.
Nach dem Wiederanpfiff ging das Spiel weiter wie zuvor: es rollte ein Mertener Angriff nach dem anderen auf das Sechtemer Tor, so dass man sich nicht wunderte, dass solch ein Angriff 10 Minuten nach der Halbzeit nur mit einem Foul im Strafraum gestoppt werden konnte. Mit einem eiskalten und präzisen Schuss stellte Jörg Olschewski bei dem fälligen Elfer den Ausgleich her.
Das Spiel nahm dann den Verlauf wie zuvor, bis es zum Highlight des Spieltages kam: Benedikt Kortz hatte schon zuvor aus der Abwehr heraus mit einigen genialen langen Pässen auf die Stürmer auf sich aufmerksam gemacht. So musste man sich nicht wundern, dass ausgerechnet er es war, der im Strafraum an den Ball kam und mit dem Torinstinkt eines Gerd Müller und der Präzision eines Harry Kane den Ball ins Netz zur 1:2 Führung für Merten versenkte. Ähnlich wie vom „Bomber Gerd Müller“ war auf den Rängen nur noch von der „Rakete Bene“ die Rede. Nur wenige unqualifizierte Neider sprachen davon, es wäre ein Abstauber gewesen.
Merten hätte dann fast alles klar gemacht, als Patrick Fimm nach einem langen Zuckerpass allein auf das Tor zulief und die Pille mit 105 % Sicherheit versenkt hätte, wenn nicht … In dieser Runde gibt es noch keinen VAR und der Schiri pfiff Abseits. Dabei konnte jeder Fachmann sehen, dass der Schiri sich im Moment der Ballabgabe umgedreht und geschaut hatte, ob der Grill schon an ist.
Dann markierte Sechtem plötzlich den Ausgleich und auch noch die 3:2 – Führung. Klar ist, dass diesen beiden Toren eindeutig Sechtemer Fouls und Abseitsstellungen vorausgegangen waren. Nur voreingenommene Sechtemer Ultras sprachen davon, wenigstens bei einem Tor wäre ein Mertener Abwehrfehler vorausgegangen – was für ein Unsinn !
Es wurde dann aber doch noch halbwegs Gerechtigkeit hergestellt: kurz vor Schluss wuchtete wiederum Jörg Olschewski nach einer Ecke den Ball per Kopf ins Sechtemer Tor. Für die Fans fühlte es sich an wie der schönste Kopfballtreffer der Fußballgeschichte, der jedes Fußballerherz mit größter Freude höher schlagen lässt: im Jahr 2012 der Ausgleich durch Kopfball von Didier Drogba im Champions League-Finale „Dahoam“ !
So blieb es beim 3:3. Sechtem konnte mehr als froh sein, dass es Unentschieden ausgegangen war. Nur Ahnungslose behaupteten, das Remis sei insgesamt gerecht gewesen.
Groß war dann die Gastfreundschaft von Sechtem und die Mertener dankten es mit einem „Hipp, Hipp, Hurra !“, als nach dem Spiel leckere Bratwürste gemacht und ein großes Fass Kölsch angeschlagen wurde. So ging ein wunderbarer Fußballabend unter dem Sechtemer Sternenhimmel zu Ende …





Man of the Match

Im Vordergrund: Der Torschützenkönig

Der Mann in Rot: Bei der Arbeit !

Der Mann in Rot: Immer noch nicht fertig !

In einem torreichen Spiel unterliegen die Alten Herren gegen Walberberg mit 7:3 !
Im Freundschaftsspiel vom 28.04.2025 ging es zwar hin und her, letztlich war SSV Walberberg 1930 e.V. aber die bessere Mannschaft, weil die Abwehrleistung von Merten insgesamt nicht stimmte.
Mit einem unglücklichen Eigentor eröffnete Merten das Spiel, konnte jedoch bald schon durch seinen Torjäger Stefan Pamin zum 1:1 ausgleichen. Es dauerte aber nicht lange, bis Walberberg mit dem 2:1 wieder die Nase vorn hatte. Nach 20 Minuten Spielzeit erhöhte Walberberg dann sogar auf 3:1. Das konnte Merten nicht auf sich sitzen lassen. Es war praktisch ein Wembley-Tor, mit dem Tommy Geuer 10 Minuten später auf 2:3 verkürzte, denn der Schiri gab das Tor ohne Zögern.
Mit dem Ergebnis ging es in die Pause, jedoch konnte Philipp Junge-Illies 10 Minuten nach Wiederanpfiff zum 3:3 ausgleichen. Damit war aber noch lange nicht Schluß, denn weitere 5 Minuten später setzte Walberberg einen Knaller zum 4:3 unter die Latte von Mertens Tor. Die 2. Halbzeit lief schon 20 Minuten bis Walberberg mit einer sehenswerten Kombination einen ihrer Stürmer am Strafraum frei spielte, der nicht lange fackelte und frei stehend ins lange Eck traf.
Danach gab es noch mehrere gute Chancen für Walberberg, aber auch Merten spielte immer wieder sehr gut nach vorn. Mit Tommy Geuer, Daniel Kuhl und Marcus Mann hatte die Mannschaft gute Abschlussmöglichkeiten, aber es fehlte dabei entweder das Quäntchen Glück oder die Effizienz.
Dann kam es zum Entsetzen aller Mertener: Lars Zimmermann, der vorher sattelfester Abwehrspieler bei Merten war, streifte sich das Walberberger Trikot über, lief zum Gegner über und ließ sich für die Walberberger Mannschaft einwechseln. Der Vorgang war und ist schon an sich empörend, aber noch mehr, dass der Schiri nicht konseqent dagegen eingeschritten ist ! :-)
Geradezu gleichzeitig, wenn nicht genau deswegen, verletzte sich Felix Scharnop praktisch in demselben Moment bei einem Zweikampf am Strafraum von Walberberg, musste unterstützt vom Platz getragen und später ins Krankenhaus gefahren werden. Er konnte später nur noch kommentieren: "Es hat Knack gemacht". Gute Besserung Felix !!!
Das Spiel hatte gleichwohl noch sportlich aufregende Momente, z.B. als Tommy Geuer einen Super-Kopfball auf das Walberberger Tor setzte, was jedoch von deren Torwart mit einer Top-Parade abgewehrt wurde. Fast im Gegenzug dasselbe auf der anderen Seite, als Stefan Geuer wie eine Katze einen Schuss von Walberberg parierte.
Merten wollte das bis dahin noch geltende 5:3 verbessern, spielte auch oft gut nach vorn mit sehenswerte Chancen, jedoch ließ der Sturm und das Mittelfeld von Merten die eigene Abwehr immer mehr auf sich allein gestellt. So konnte Walberberg mit Kontern gegen eine entblößte und insofern hilflose Mertener Abwehr noch das 6:3 und das 7:3 erzielen.
Alle Siegesfreude von Walberberg und ein bißchen Niederlagen-Frust von Merten lösten sich dann anschließend bei Grillwürstchen und mehreren Kästen Bier im gemütlichen Beisammensein von beiden Mannschchaften in guter Freundschaft auf.
Hervorzuheben bleibt noch der beste Mann des Abends: Schiedrichter Horst Duttenhofer, der von den Mertener Alten Herren gestellt wurde, leitete die Partie souverän, ruhig und kompetent. Er führte das Spiel auch ohne Linienrichter und VAR nach Meinung aller Spieler und Zuschauer zu einem guten Ende und war an diesem Abend der beste Mann auf dem Platz !

Walberberg entscheidet Derby für sich
Mertener Abwehr zu oft allein gelassen
In einem torreichen Spiel unterliegen die Alten Herren gegen Walberberg mit 7:3 !
Im Freundschaftsspiel vom 28.04.2025 ging es zwar hin und her, letztlich war SSV Walberberg 1930 e.V. aber die bessere Mannschaft, weil die Abwehrleistung von Merten insgesamt nicht stimmte.
Mit einem unglücklichen Eigentor eröffnete Merten das Spiel, konnte jedoch bald schon durch seinen Torjäger Stefan Pamin zum 1:1 ausgleichen. Es dauerte aber nicht lange, bis Walberberg mit dem 2:1 wieder die Nase vorn hatte. Nach 20 Minuten Spielzeit erhöhte Walberberg dann sogar auf 3:1. Das konnte Merten nicht auf sich sitzen lassen. Es war praktisch ein Wembley-Tor, mit dem Tommy Geuer 10 Minuten später auf 2:3 verkürzte, denn der Schiri gab das Tor ohne Zögern.
Mit dem Ergebnis ging es in die Pause, jedoch konnte Philipp Junge-Illies 10 Minuten nach Wiederanpfiff zum 3:3 ausgleichen. Damit war aber noch lange nicht Schluß, denn weitere 5 Minuten später setzte Walberberg einen Knaller zum 4:3 unter die Latte von Mertens Tor. Die 2. Halbzeit lief schon 20 Minuten bis Walberberg mit einer sehenswerten Kombination einen ihrer Stürmer am Strafraum frei spielte, der nicht lange fackelte und frei stehend ins lange Eck traf.
Danach gab es noch mehrere gute Chancen für Walberberg, aber auch Merten spielte immer wieder sehr gut nach vorn. Mit Tommy Geuer, Daniel Kuhl und Marcus Mann hatte die Mannschaft gute Abschlussmöglichkeiten, aber es fehlte dabei entweder das Quäntchen Glück oder die Effizienz.
Dann kam es zum Entsetzen aller Mertener: Lars Zimmermann, der vorher sattelfester Abwehrspieler bei Merten war, streifte sich das Walberberger Trikot über, lief zum Gegner über und ließ sich für die Walberberger Mannschaft einwechseln. Der Vorgang war und ist schon an sich empörend, aber noch mehr, dass der Schiri nicht konseqent dagegen eingeschritten ist ! :-)
Geradezu gleichzeitig, wenn nicht genau deswegen, verletzte sich Felix Scharnop praktisch in demselben Moment bei einem Zweikampf am Strafraum von Walberberg, musste unterstützt vom Platz getragen und später ins Krankenhaus gefahren werden. Er konnte später nur noch kommentieren: "Es hat Knack gemacht". Gute Besserung Felix !!!
Das Spiel hatte gleichwohl noch sportlich aufregende Momente, z.B. als Tommy Geuer einen Super-Kopfball auf das Walberberger Tor setzte, was jedoch von deren Torwart mit einer Top-Parade abgewehrt wurde. Fast im Gegenzug dasselbe auf der anderen Seite, als Stefan Geuer wie eine Katze einen Schuss von Walberberg parierte.
Merten wollte das bis dahin noch geltende 5:3 verbessern, spielte auch oft gut nach vorn mit sehenswerte Chancen, jedoch ließ der Sturm und das Mittelfeld von Merten die eigene Abwehr immer mehr auf sich allein gestellt. So konnte Walberberg mit Kontern gegen eine entblößte und insofern hilflose Mertener Abwehr noch das 6:3 und das 7:3 erzielen.
Alle Siegesfreude von Walberberg und ein bißchen Niederlagen-Frust von Merten lösten sich dann anschließend bei Grillwürstchen und mehreren Kästen Bier im gemütlichen Beisammensein von beiden Mannschchaften in guter Freundschaft auf.
Hervorzuheben bleibt noch der beste Mann des Abends: Schiedrichter Horst Duttenhofer, der von den Mertener Alten Herren gestellt wurde, leitete die Partie souverän, ruhig und kompetent. Er führte das Spiel auch ohne Linienrichter und VAR nach Meinung aller Spieler und Zuschauer zu einem guten Ende und war an diesem Abend der beste Mann auf dem Platz !
Überzeugender 4:3 Sieg unserer Alten Herren über Sechtem
Nach langer Zeit absolvierten unsere Alten Herren wieder ein Freundschaftsspiel: am 02.04.2025 ging es auswärts gegen die SV Salia Sechtem 1923 e.V.
In den ersten Spielminuten hatte die Salia die Nase vorn, bis Philipp Junge-Illies mit einem sehenswerten Kopfball das 1:0 für den SSV Merten markierte. Er konnte dann sogar auf 2:0 erhöhen.













